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GLEIF begrüßt die Commonwealth Bank of Australia als Validierungsstelle

Die Commonwealth Bank of Australia schließt sich dem Validierungsstellenprogramm an, um die Kundenakzeptanz angesichts der regionalen und globalen Dynamik des LEI proaktiv voranzutreiben


  • Datum: 2024-02-20

Die Global Legal Entity Identifier Foundation (GLEIF) gibt heute bekannt, dass die Commonwealth Bank of Australia (CBA) das jüngste Kreditinstitut ist, dass als Validierungsstelle im Global Legal Entity Identifier (LEI) System zugelassen worden ist.

Als erste Validierungsstelle mit Sitz in Australien ist die CBA in der einzigartigen Position, ihren Kunden ein nahtloses Erlebnis beim Erlangen eines LEIs zu bieten – und gleichzeitig erhebliche betriebliche Effizienzsteigerungen zu erzielen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass konvergierende Branchenentwicklungen voraussichtlich zu einem starken Anstieg der LEI-Einführung durch KMU und Nichtfinanzorganisationen in der gesamten Region führen werden.

Zu den wichtigsten lokalen Initiativen, die die LEI-Einführung prägen, gehören aktualisierte Melderegeln für außerbörsliche (OTC) Derivatetransaktionen der Australian Securities & Investments Commission (ASIC). Die Verordnung, die im Oktober 2024 in Kraft tritt, schreibt den LEI als einzige zulässige Unternehmenskennung zur Identifizierung der Gegenpartei vor und stellt schrittweise die Verwendung des AVID-Codes und des Business Identifier Code (BIC) ein. Dies wird die Angleichung an globale Marktpraktiken verbessern, um Kosten und Komplexität zu reduzieren, und wird gleichzeitig dazu beitragen, die Herausforderung der Identifizierung kleinerer, nichtfinanzieller Gegenparteien zu bewältigen.

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