Offene Standards für Vertrauen: Wie Interoperabilität die Akzeptanz im digitalen Finanzwesen vorantreibt
In dieser Folge von Trust Talks spricht Gastgeber Alexandre Kech (CEO, GLEIF) mit Pelle Brændgaard (Mitbegründer & CEO, Notabene) darüber, warum offene Standards geschlossenen Netzwerken stets überlegen sind, wenn es um Skalierung, Akzeptanz und Vertrauen geht.
Sie erörtern, wie organisatorische Identifikatoren wie LEI und vLEI eine schnellere und zuverlässigere Überprüfung der Gegenpartei ermöglichen und dazu beitragen können, die Compliance von reaktiven Überprüfungen auf Entscheidungen im Vorfeld von Transaktionen im Rahmen von Rahmenwerken wie der FATF-Empfehlung 16 (der Travel Rule) zu verlagern.
Das Gespräch befasst sich auch mit der Frage, wie offene Nachrichtenübermittlungs- und Überprüfungsebenen die Reibungsverluste bei grenzüberschreitenden und digitalen Zahlungen verringern können und wie Produkte wie Notabene Flow darauf abzielen, Interoperabilität in reale operative Arbeitsabläufe für Institutionen und Unternehmen umzusetzen.
